Bevölkerung und Entwicklung

Reiner Klingholz

Chemiker, Wissenschaftsjournalist, Bevölkerungsforscher und Buchautor

Aktuelles

In den armen Ländern wachsen mehr Menschen heran, als angemessen versorgt werden können. In den reichen konsumieren die Menschen mehr Rohstoffe und produzieren mehr Abfälle aller Art, als die natürlichen Kreisläufe vertragen können. Der Planet leidet unter einer doppelten Überbevölkerung. Die Folgen zeigen sich am Klimawandel, der Umweltverschmutzung, dem Artensterben oder neuen Infektionskrankheiten. Wie lassen sich diese Probleme lösen? Am 29. März erschien das neueste Buch von Reiner Klingholz „Zu viel für diese Welt. Wege aus der doppelten Überbevölkerung“.

Über mich

Reiner Klingholz ist promovierter Chemiker und Molekularbiologe. Er hat an der Universität Hamburg in der Grundlagenforschung gearbeitet, war Redakteur beim Wochenblatt „Die Zeit“ und Leiter der Wissenschaftsredaktion beim Monatsmagazin „GEO“ und Redaktionsleiter von GEO-Wissen. Zwischen 2005 und 2007 war Klingholz Mitglied der Enquete-Kommission Demografischer Wandel des Landes Niedersachsen. Von 2003 bis 2019 hat er als Direktor das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung geleitet, eine unabhängige Denkfabrik, die Analysen und konstruktiv-kritische Studien zum globalen demografischen Wandel erstellt und Konzepte für den Umgang mit den daraus resultierenden Herausforderungen erarbeitet. 2013, 2015 und 2019/20 war Klingholz Fellow am Stellenbosch Institute for Advanced Study in Südafrika.

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